OpenStage - Line up 2018 (Änderungen vorbehalten)

Louis Sanou (Burkina Faso) | Traditional

Freitag, 6.7. | 16:30 Uhr und 17:30 Uhr

Louis Sanou mit Les Cinq Frères ist eine in 2005 gegründete Gruppe junger Musiker aus Bobo-Dioulasso, der zweitgrößten Stadt und musikalischen Hauptstadt Burkina Fasos. Bereits seit 10 Jahren waren sie in verschiedenen Formationen, unter anderem in der Gruppe Landaya, aktiv. 2007 spielten sie auf dem „Festival de la rue“ sowie auf dem renommierten Kabarettfestival „Bambous“ in Bobo-Dioulasso. Dank der wertvollen Erfahrungen, die die Musiker auf ihren Reisen über mehrere Jahrzehnte lang sammeln konnten, haben sie sich als „Louis Sanou mit Les Cinq Frères“ auf den vielen Festivals und Konzerten durch ganz Europa sowie in Burkina Faso bekannt und beliebt gemacht. In ihrer Heimat verzauberten sie bei zahlreichen Auftritten das Publikum mit ihrer kraftvollen Musik.
Ihre erste CD „Lonta ti Ban“ wurde im Jahr 2009 veröffentlicht. Der Titel „Lonta ti Ban“ heißt auf Dioula, der Landessprache Burkina Fasos, „Man lernt im Leben nie aus“. Seit dieser Aufnahme sind sie europaweit auf Tournee. Derzeit arbeiten sie an ihrer neuen CD „Fà siya“, welche 2018 veröffentlicht wird.
Alle Musiker von "Louis Sanou mit Les Cinq Frères" stammen aus Griot-Familien und spielen verschiedene traditionelle Instrumente wie Djembe, DunDun, Balafon (Xylophon), Ngoni (Saiteninstrument) und Marakas gemischt mit modernen Instrumenten wie Schlagzeug, Kongas und Bongo. Ihre traditionell afrikanische Musik aus Burkina Faso ist mit verschiedenen modernen Musikstilen bereichert. Durch ihre eigenen besonderen Kompositionen schaffen die talentierten Musiker vielschichtige Stücke und hinterlassen einen unvergesslichen Eindruck. Auf ihren Konzerten schaffen sie mit ihrem Talent und ihrer Lebensfreude pure Begeisterung.
Mit großer Freude präsentieren sie ihre Liebe zu der traditionellen Musik ihres Landes Burkina Fasos und teilen diese mit ihrem Publikum. Neben der festen Tradition der westafrikanischen Musik möchte sich Louis Sanou mit Les Cinq Frères stehts weiterentwickeln, denn: Lonta ti Ban – Man lernt im Leben nie aus!

Homepage: www.louis-sanou.com

Ange da Costa & The DreamBus (Angola) | Jazz-Rumba

Freitag, 6.7. | 19:30 Uhr

Es ist vor allem die Seele der Menschen, die Ange da Costa mit seinem Afro Soul berühren möchte – sei es auf Englisch oder Lingala. Aufgewachsen in Deutschland, mit Studienaufenthalten in Paris und London, verkörpert Ange da Costa einen kosmopolitischen Künstlertypus,für den festgesetzte Grenzen als Herausforderung gelten. Gemeinsam mit seiner Band lässt er auf der Bühne seiner Energie und positiven Lebenseinstellung freien Lauf, experimentiert und interagiert mit dem Publikum. Neben afro amerikanischem Soul und R'n'B sind es besonders die kongolesischen Einflüsse, die seinen Songs eine ganz besondere Note geben.

Homepage: www.ange-da-costa.com

Daniel Burley (Kamerun) | Zauberkunst

Samstag 7.7. | 16:00 Uhr

Seine Zauberkunst, sowie seine Mimik und Körpersprache sind verbunden mit seiner Ausstrahlung.

Daniel Burley ist ein Alleinunterhalter, der eine unglaubliche Show bietet. Sind es nicht seine rollenden Augen, die die Aufmerksamkeit seines Publikums erregen, dann ist es Wasser, das plötzlich aus einer Zeitung rinnt oder ein Buch, das plötzlich Feuer fängt.

Seine Zauberkunst, sowie seine Mimik und Körpersprache sind verbunden mit seiner Ausstrahlung. Diese Merkmale sind die Grundlage dafür, seinen Zuschauern eine entspannte Atmosphäre zu schaffen. Er weiss einfach immer, wie er sein Publikum unterhalten kann. Sein Kindertheater begeistert auch die kleinen Zuschauer.

Homepage: www.danielburley.de

Thabilé (Südafrika) | Afrojazz

Samstag, 7.7. | 17:30 Uhr

Thabilé ist eine aufstrebende Künstlerin aus Soweto, Südafrika. Ihre unbefangene zugleich sanfte und starke Stimme verbindet Elemente aus Jazz, Soul und traditioneller afrikanischer Musik. Aufgewachsen in Südafrika, welches die Jahrhunderte lange Apartheid erst verarbeitet, sind die Texte in Thabilés Debüt-Album „Dlamini Echo“ zum einen durch diese Erfahrungen inspiriert und zum anderen durch die vielen verschiedenen Lebensgeschichten von Frauen. Neben ihrer atemberaubend warmen Stimme fasziniert die Stuttgarter Südafrikanerin ihr Publikum durch ihre fesselnde Bühnenperformance. Zusammen mit ihrer Band in immer wechselnder Besetzung lädt sie ein zu einem Abend zum Träumen, Reisen und Tanzen.

Booking: Bimsum Production, Steve Bimamisa
Mobil: 0049 173 324 21 86
E-mail: steve@bimsum.com

Homepage: www.thabilemusic.com

Louis-Jean & Irie Rainbow (Senegal) | Roots Reggae

Samstag, 7.7. | 20:00 Uhr

Louis-Jean ist in Kaolack, Senegal geboren und in der Hauptstadt Dakar aufgewachsen. Toleranz und kulturelle Aufgeschlossenheit prägen ihn von Anfang an. Sein Vater ist Christ, seine Mutter Muslima. Im frühen Alter fängt er an, in der Kirche zu singen und schreibt auch seine eigenen Texte. Als er an dem von Superstar Youssou N'Dour organisierten UNICEF Song Contest teilnimmt, gewinnt er den zweiten Preis.

Louis-Jean will aber mehr. Sein Ziel ist es, Berufsmusiker in Südafrika zu werden. Ab 1977 startet er sein Musik-Business und produziert eigene Songs. 2004 kommt er nach Berlin und gründet seine Band "Louis-Jean & Irie Rainbow" und schafft damit einen neuen Stil. 2013 initiiert Louis-Jean die jährliche Konzertreihe "Caravan for Mandela" zu Ehren von Madiba und seinen Erben. Dank ihm kommen viele Künstler und Musiker - insbesondere aus der Reggae-Musikwelt - auf der Bühne sowie in einem breiten Netzwerk zusammen.

Louis-Jean arbeitet momentan an seinem nächsten Projekt. Er will eine Musikschule in Guediawaye, einer Vorort von Dakar im Senegal eröffnen.

Louis-Jean auf Facebook: https://de-de.facebook.com/Louis-Jean-Irie-Rainbow-original-page-214415027601/

Oriental Pearls - mit Schirin Yasar und ihrer Bauchtanzgruppe

Sonntag, 8.7. | 14:00 Uhr

Schirin Yasar hat im Jahr 1990 mit ihrer Ausbildung im orientalischen Tanz begonnen. Sie hat einen weiblich-eleganten Tanzstil und verbindet gekonnt orientalische und westliche Tanzelemente. SchirinYasar ist Leiterin eines Tanzstudios und verschiedener Tanzgruppen. Zahlreiche Engagements im In- und Ausland zeichnen die gern gesehene Tänzerin aus.

Lassen auch Sie sich von ihrem Charme verzaubern und in die geheimnisvolle Welt aus 1001 Nacht entführen.

Homepage: www.bauchtanz-auftritt.de

Khamsa (Marokko) | Orientalpop

Sonntag, 8.7. | 16:00 Uhr

Weltmusik mit orientalischem Hauch

Khamsa ist eine 2008 gegründete Münchner Band. Aktuell besteht die Band aus fünf Mitgliedern und ist ein multikulturelles Projekt. Die Musiker stammen aus vier Kontinenten, fünf Staaten und sprechen zusammen sieben Sprachen. Musikalisch bietet Khamsa die Genres Funk, Latin, Reggae, Rock und Pop mit Orientalischem/Nordafrikanischem Einfluss. Die Songtexte sind größtenteils selbstgeschrieben. Der Gesang ist vor allem auf Arabisch und Französisch. Geplant sind neue Songs in anderen Sprachen wie Spanisch, Englisch und Deutsch. Khamsa, auch Hand von Fatima genannt, bedeutet „fünf“ und ist ein kulturelles Zeichen im islamischen Volksglauben Nordafrikas und des Nahen Ostens. Es gilt als universell schützend und als wirksamste Abwehrmaßnahme im Kampf gegen den Bösen Blick. Christen kennen analog eine segnende Hand der Maria, auch als Geste der Verkündigung. Bei Juden gibt es die Hand der Miriam, benannt nach Miriam, der älteren Schwester von Moses und Aaron. Diese drei führten beim Exodus die Israeliten ins gelobte Land Kanaan.

Die Band „Khamsa“ ist ein Beispiel dafür, dass verschiedene Kulturen sich zusammentun und kreativ sein können sowie Spaß miteinander haben. Den Bandmitgliedern verbindet nicht nur die Musik, sondern auch eine sehr gute Freundschaft mit sehr vielen kulturellen Input.

Khamsa auf Faebook: https://de-de.facebook.com/khamsa.groove/

Yvone Mwale (Sambia) | Afropop

Sonntag, 8.7. | 18:30 Uhr

Yvonne Mwale, die junge Powerfrau aus dem Land der Viktoriafälle, mischt derzeit die Weltmusikszene gründlich auf. Begnadete Stimme, faszinierende Persönlichkeit und großartige Komponistin: Yvonne Mwale gelingt es die Herzen ihres Publikums im Sturm zu erobern und Menschen zu berühren.

Aufgewachsen im Territorium des Nsenga-Stammes in Sambia, später in Lusaka, verkörpert sie die Musik des afrikanischen Kontinents. Statt Pop und elektronischer Musik fließen in ihre Kompositionen die Rhythmen und Gesänge ihrer Heimat als Vorlage ein, die sie als Kind so oft hörte. Doch Yvonne Mwale geht noch einen Schritt weiter: Auf Ihrem neuesten Album “Msimbi Wakuda” erweitert sie ihr Repertoire mit Stilelementen des Jazz und Blues – Richtungen die sich jeweils aus den musikalischen Traditionen von aus Afrika verschleppten Sklaven entwickelten. Mit Erfolg: Diverse Preise im Bereich der Welt- und Jazzmusik bestätigten Yvonnes Talent auf eindrucksvolle Weise.

Schon ihre Biografie liest sich wie die Vorlage zu einem Hollywood-Film: In Ihrer frühen Jugend mangelt es ihr als Stieftochter eines ranghohen Politikers an nichts. Nach dem frühen Tod ihrer Eltern muss sie sich jedoch als Straßenkind in der Hauptstadt durchschlagen. Dort entdeckt sie schon bald die Musik als ihre Berufung und wird wenige Jahre später als Beste Nachwuchskünstlerin bei den nationalen Musik-Awards ausgezeichnet und ist bereits ein Jahr später auf ihrer ersten Europa-Tournee.

Wer Yvonne Mwale auf der Bühne in ihrem Element erlebt wird unweigerlich mitgerissen von der scheinbar unendlichen Energie die sie versprüht. Unterstützt wird sie dabei von einer Gruppe hervorragender Musiker, die alle selbst auf unzählige Konzerte mit namhaften Künstlern zurückblicken können und z.T. eigens aus Afrika angereist sind.

Homepage: www.yvonnemwale.com

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